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Die Engel und ihre Aufgaben

Geschrieben von Fethullah Gülen am . Veröffentlicht in Grundlagen des islamischen Glaubens

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Engel sind aus reinem Licht erschaffen

Wie bereits erwähnt wurden die Engel aus Licht erschaffen. Der arabische Begriff für Engel lautet Malak. Der Wurzel des Wortes, aus dem sich dieser Begriff ableitet, gemäß bedeutet Malakso viel wie ‚Gesandter', ‚Abgeordneter', ‚Bevollmächtigter', ‚Aufseher' und ‚Machtvoller'. Diese Wurzel lässt auch auf eine Abstammung von einem höheren Ort schließen. Engel sind Wesen, die Beziehungen zwischen dem Makrokosmos und der materiellen Welt aufbauen. Sie übermitteln die Anweisungen Gottes, überwachen oder lenken Handeln und Leben der Lebewesen und bringen deren Anbetung Gottes in ihren eigenen Sphären zum Ausdruck.

Engel bewegen sich sehr rasch fort und durchdringen alle Bereiche des Seins

Weil sie feinstoffliche Körper besitzen, können sich Engel sehr schnell fortbewegen und alle Sphären der Existenz durchdringen. So wie sie sich in unseren Augenlidern oder in den Körpern anderer Lebewesen niederlassen, um die Werke Gottes durch unsere oder deren Augen zu betrachten, siedeln sie auch in den Herzen der Propheten und rechtschaffenen Menschen und hauchen ihnen Eingebungen ein. Diese Eingebungen stammen in der Regel von Gott, zuweilen aber auch von Engeln.

Einige Tiere wie z.B. die Honigbienen handeln den Eingebungen Gottes gemäß, auch wenn die Wissenschaft uns versichert, dass alle Tiere von Instinkten geleitet werden. Die Wissenschaft ist nicht in der Lage zu erklären, was ein Instinkt eigentlich ist und wie er funktioniert. Wissenschaftler bemühen sich herauszufinden, wie Zugvögel an ihren Bestimmungsort gelangen oder wie junge Aale, die in europäischen Gewässern schlüpfen, ihren Weg in den Pazifischen Ozean finden. Selbst wenn wir diese Phänomene auf die Informationen zurückführen, die in ihrer DNA verankert sind, stammen diese mit Sicherheit von Gott, der allwissend ist und das ganze Universum kontrolliert. Die Engel, die zu jenen Geschöpfen beordert wurden, sind dafür verantwortlich, ihr Leben zu lenken. Wenn es schon als wissenschaftliches Vorgehen anerkannt ist, dass wir die Existenz unsichtbarer Kräfte wie des Gesetzes des Wachstums lebender Geschöpfe akzeptieren, was spricht dann dagegen, diese Kräfte den Dienern Gottes, den Engeln, zuzuschreiben?

Jedes Ding, das - sei es im Kollektiv oder als Individuum - existiert, besitzt eine kollektive Identität und übt eine einzigartige universelle Funktion aus. So wie jede Pflanze ein überragendes Design und Ebenmaß zur Schau stellt und in der Sprache ihres Seins die Namen rezitiert, die der Schöpfer in ihr manifestiert hat, widmet sich auch die ganze Erde ähnlich einer einzelnen Pflanze der universellen Pflicht zu lobpreisen. Auch der weite ‚Ozean' der Himmel huldigt dem Majestätischen Schöpfer des Universums mit seinen Sonnen, Monden und Sternen. Sogar inaktive materielle Körper nehmen eine wichtige Funktion wahr, indem sie Gott verherrlichen, obwohl sie doch nach außen hin leblos und unbewusst sind. Die Engel sind die Repräsentanten dieser Körper in der Welt der inneren Dimensionen der Dinge. Sie lobpreisen in Vertretung der Körper, während die Körper im Gegenzug die Repräsentanten, Wohnorte und Gebetsstätten der Engel in der materiellen Welt darstellen.

Die Engel sind in unterschiedliche Klassen unterteilt. Eine Art von Engeln widmet sich z.B. dem Gebet zu Gott, während die andere arbeitet. Diese arbeitenden Engel haben Funktionen inne, die den menschlichen Berufen ähneln. Wenn man so will, sind die einen Schäfer, der anderen Bauern. Das heißt, die Erdoberfläche entspricht einem großen Bauernhof, auf dem ein dazu bestimmter Engel alle Spezies der Tiere unter dem Kommando des Majestätischen Schöpfers, mit Seiner Genehmigung, mit Seiner Macht und Stärke und aus Liebe zu Ihm beaufsichtigt. Jede einzelne Spezies verfügt überdies über einen unbedeutenderen Engel, der als eine Art Hirte fungiert.

Die Erdoberfläche ist ein Acker, auf dem alle Pflanzen ausgesät werden. Ein Engel wurde im Namen des Allmächtigen Gottes und durch Seine Macht mit der Aufsicht über diese Pflanzen betraut. Engel, die einen unteren Rang bekleiden, lobpreisen und verehren den Allmächtigen Gott, indem sie sich um bestimmte Pflanzenarten kümmern. Der Erzengel Michael, der einer der Träger von Gottes Thron der Ernährung ist - ein Amtsträger höchsten Ranges, den Gott beschäftigt, um Seine Werke bei der Verwaltung des Umstandes, dass Er für all Seine Geschöpfe sorgt, zu verhüllen -, ist der Aufseher über jene Engel, die die höchsten Ränge bekleiden.

Die Engel in den Positionen von Schäfern und Bauern weisen keine Ähnlichkeit zu den Menschen auf; ihre Aufsicht führen sie nur Gott zuliebe, in Seinem Namen, mit Seiner Macht und durch Seinen Befehl. Ihre Funktion besteht lediglich darin, die Manifestationen der Herrschaft, der Macht und Gnade Gottes in denjenigen Spezies zu beobachten, mit deren Aufsicht sie betraut sind. Wenn Gott mit diesen Spezies kommunizieren möchte, tut Er dies über eine Art Inspiration und dadurch, dass Er deren freiwillige Handlungen auf irgendeine Art und Weise plant. Die Aufsicht der Engel über die Pflanzen speziell auf dem Acker der Erde äußert sich darin, dass sie den Lobpreis, den die Pflanzen auf ihre Art singen, in ihrer eigenen Sprache repräsentieren. Sie müssen Lobpreis und Ekstase, die die Pflanzen dem Majestätischen Schöpfer mit ihrem Leben darbringen, mit der Sprache der Engel verkünden. Außerdem haben sie die Aufgabe, die Fähigkeiten, die den Pflanzen so meisterhaft verliehen wurden, zu regulieren, sie weiter zu entwickeln und in bestimmte Richtungen zu lenken. Diese Dienste der Engel sind Handlungen, die sie durch ihre teilweise vorhandene Willenskraft und durch ihre Anbetung und Verehrung verrichten. Die Engel sind nicht die Urheber oder Schöpfer ihrer Handlungen, denn auf allem befindet sich ein Stempel, der dem Schöpfer aller Dinge eigen ist. Niemand außer Ihm ist auch nur im Entferntesten am Schöpfungsvorgang beteiligt. Kurz: Was immer die Engel tun, ist eine Form der Anbetung. Sie handeln daher nicht, wie die Menschen zu handeln pflegen.

Da es für jede Spezies in der Schöpfung einen Engel gibt, der sie am Hof Gottes repräsentiert und dort ihre Dienste und ihre Anbetung anbietet, ist folgende Darstellung des Propheten vollkommen vernünftig und glaubwürdig:

Es gibt Engel mit 40.000 Köpfen und 40.000 Mündern, aus denen 40.000 Lobpreise erklingen, die von 40.000 Zungen gesungen werden.

Diese Prophetentradition besagt, dass die Engel universellen Absichten dienen. Auch einige natürliche Geschöpfe verehren Gott mit 40.000 Köpfen auf 40.000 verschiedene Arten. Das Firmament zum Beispiel preist den Majestätischen Schöpfer mit den Sonnen und Sternen, während die Erde, die ja nur ein einzelner Körper ist, Gott mit Hunderttausenden von Köpfen verehrt, von denen jeder 100.000 Münder und 100.000 Zungen hat. Der oben zitierte Hadith bezieht sich wahrscheinlich auf den Engel, der die Erde in der Welt der inneren Dimensionen der Dinge (der Welt der immateriellen Körper) repräsentiert.

Engel tun, was Gott ihnen befiehlt

Der Majestätische Schöpfer dieses gewaltigen ‚Palastes' der Schöpfung beschäftigt vier Gruppen von Arbeitern, von denen eine die der Engel und anderer Geistwesen ist. Die zweite Gruppe besteht aus unbelebten Dingen und den Pflanzen, die wichtige Diener Gottes sind und ohne einen Lohn arbeiten. In der dritten Gruppe dienen Tiere auf unbewusste Art und Weise und erhalten dafür einen geringfügigen Lohn - ihre Nahrung und ihre Freuden. Die letzte Gruppe, die der Menschen, arbeitet im vollen Bewusstsein der Absichten des Majestätischen Schöpfers. Die Menschen ziehen aus allem ihre Lehren und überwachen die übrigen Diener, deren Rang unter dem ihrem angesiedelt ist. Dafür erhalten sie im Diesseits und im Jenseits einen Lohn in Form einer Prämie.

Die Engel stellen die erste Gruppe von Arbeitern. Sie werden für ihre Bemühungen nicht mit höheren Rängen belohnt; jeder von ihnen besetzt einen festgelegten, vorherbestimmten Rang und schöpft eine besondere Freude aus seiner Arbeit sowie einen strahlenden Glanz aus seiner Anbetung. Diese Diener werden also durch ihren Dienst selbst entlohnt. So wie Menschen von Luft, Wasser, Licht und Nahrung leben, ernähren sich die Engel von dem Licht der Erinnerung an Gott, der Verherrlichung Gottes, der Anbetung Gottes und der Liebe zu Gott; hieraus ziehen sie ihre Freude. Weil sie aus Licht erschaffen sind, brauchen sie keine andere Nahrung als Licht. Aber auch von Wohlgerüchen, die dem Licht sehr ähnlich sind, ernähren sie sich mit Vorliebe. Ein reiner Geist findet an Wohlgerüchen Gefallen.

Die Aufgaben, die die Engel auf Anweisung des Einen Gottes erfüllen, die Handlungen, die sie um Seinetwillen verrichten, der Dienst, den sie in Seinem Namen ausüben, die Beobachtungen, die ihnen Sein Blick ermöglicht, die Ehre, die ihnen durch die Verbindung mit Ihm zuteil wird, die ‚Erfrischung', die sie im Studium der materiellen und immateriellen Dimensionen Seines Königreichs finden, und die Zufriedenheit, die sie in der Beobachtung der Manifestationen Seiner Erhabenheit und Majestät finden, stellen unendlich große Gunstbeweise dar. Der Verstand des Menschen ist gar nicht in der Lage, den Wert dieser Gunstbeweise zu ermessen; nur die Engel selbst wissen sie wirklich zu schätzen.

Engel haben kein Geschlecht, und sie besitzen kein Selbst, das ihnen Böses gebietet

Engel tun alles, was Gott von ihnen verlangt. Sie begehen keine Sünden und sind nicht ungehorsam. Da sie kein Selbst besitzen, das ihnen Böses gebietet und sie zur Auflehnung gegen Gott anstachelt, verfügen sie über feste Ränge. Weder steigen sie auf höhere Positionen hinauf noch auf niedrigere hinab. Außerdem sind sie frei von negativen moralischen Eigenschaften wie Neid, Hass und Feindschaft und von allen Begierden und tierischen Gelüsten, wie sie Menschen oder Dschinn zu eigen sind.

Die Engel sind nicht in Geschlechter unterteilt. Sie essen und trinken nicht; sie verspüren niemals Hunger, Durst oder Müdigkeit. Obwohl sie für ihre Anbetung keinen Lohn erhalten, bereitet es ihnen besonderes Vergnügen, die Befehle Gottes auszuführen und Ihm nahe zu sein. Sie werden zwar nicht auf höhere Ränge befördert, doch trotzdem beziehen sie aus ihrer Anbetung eine gewisse spirituelle Freude. Sie ernähren sich von Anbetung, Verehrung, der Rezitation der Namen Gottes und Seiner Verherrlichung. Außerdem leben sie von Licht und süßen Wohlgerüchen.

Da Engel keine Seelen besitzen, die ihnen Böses befehlen und mit denen sie sich auseinander zu setzen hätten, bleibt ihnen ein Aufstieg auf höhere Ränge verwehrt. Die Menschen hingegen sind müssen ständig mit ihrem Selbst und dem Satan ringen. Engel, die den Menschen Rechtleitung geben sollen, rufen uns immerzu zum Glauben, zu vorbildlichem Verhalten und zur Tugendhaftigkeit. Sie ermuntern die Menschen, den Versuchungen des Satans und des menschlichen Selbst zu widerstehen, obwohl beide uns permanent zu verführen versuchen. Man kann durchaus sagen, dass das Leben des Menschen die Geschichte seiner ununterbrochenen Bemühungen ist, sich zwischen den Eingebungen der Engel durch seinen Geist und den Versuchungen des Bösen zu entscheiden. Aus diesem Grunde kann der Mensch zwar auf die höchsten Stufen emporsteigen, aber auch in die tiefsten Tiefen fallen. Und deshalb ist die Elite der Menschheit - die Propheten und die rechtschaffenen Menschen - ranghöher als die bedeutendsten Engel. Die normalen Gläubigen stehen ihrerseits über den gewöhnlichen Engeln. Zwar sind die Engel, was das Wissen um Gott und Seine Namen und Attribute betrifft, weiter fortgeschritten als die Menschen. Diese besitzen jedoch entwickelte Sinne, die Fähigkeit zur Meditation und ein komplexes Wesen. Sie übertreffen die Engel insofern, als dass sie umfassendere Spiegel der Namen und Attribute Gottes sind.

Unterschiedliche Arten von Engeln

Wie bereits erwähnt gibt es unterschiedliche Arten von Engeln. Neben denen, die damit beauftragt sind, die verschiedenen Spezies der Schöpfung auf der Erde zu beaufsichtigen und zu repräsentieren und Gott deren Anbetung zu übermitteln, gibt es vier Erzengel und die Engel, die den Thron Gottes tragen (wobei wir allerdings nicht genau wissen, was der Koran mit ‚Thron Gottes' meint und wie dieser getragen wird). Andere Arten von Engeln sind bekannt als Mala'iq al-A'la (der ranghöchste Rat), Nadiy al-A'la (die ranghöchste Versammlung) und Rafiq al-A'la (die ranghöchste Begleitung).

Bestimmte Gruppen von Engeln verfügen über bestimmte Autoritätsbereiche und tragen einen entsprechenden Namen. Einige geleiten die Seelen ins Paradies und in die Hölle. Die Engel, die die Taten der Menschen aufzeichnen, werden Kiramun Katibun (edle Schriftführer) genannt, und aus den Hadithen geht hervor, dass es 360 Engel gibt, die für das Leben des einzelnen Gläubigen verantwortlich sind. Sie begleiten ihn vor allem während seiner Kindheit und in hohem Alter; sie beten für ihn und bitten Gott für ihn um Verzeihung. Andere Engel eilen den Gläubigen im Krieg zu Hilfe. Sie besuchen auch die Versammlungen, in denen Gott gepriesen und verherrlicht wird, und die Zusammenkünfte, in denen sich Menschen um das Wohlgefallen Gottes und das Wohlergehen der Menschen bemühen.

Engel und insbesondere die Engel der Barmherzigkeit betreten keine Häuser, in denen Statuen stehen und sich Hunde befinden. Sie pflegen keinen engen Kontakt zu Menschen, die rituell unrein sind und halten sich von Frauen, die gerade ihre Periode haben, fern. Auch meiden sie Menschen mit schlechtem Atem, der auf den Genuss von Zwiebeln, Knoblauch oder Nikotin zurückzuführen ist. Außerdem besuchen Engel niemanden, der mit seinen Eltern und Verwandten gebrochen hat.

Gottes Macht umfasst alle Dinge. Obwohl Er auch Selbst alle Menschen beaufsichtigen könnte, überlässt Er Seine Diener doch der Obhut von Engeln, die in Seinem Auftrag handeln. Um sich das Geleit der Engel zu verdienen, sollte der Mensch seinen freien Willen nutzen, eine gute Wahl treffen und eine enge Beziehung zu Gott unterhalten. Der Mensch sollte einen starken Glauben an Gott und die Grundsäulen des Glaubens entwickeln und niemals darauf verzichten, Ihn anzubeten und regelmäßig zu Ihm zu beten. Er muss ein diszipliniertes Leben führen und darf sich nicht zu verbotenen Dingen oder Sünden hinreißen lassen.

Auch in den Schlachten von Badr und Uhud wie auch bei der Eroberung Mekkas kamen Engel den Menschen zu Hilfe. Sie unterstützen die Gläubigen, die sich aufrichtig auf dem Weg Gottes bemühen, wo und wann auch immer sie Hilfe benötigen.

Die Menschen profitieren vom Glauben an die Engel. Dieser Glaube schenkt ihnen Frieden und nimmt ihnen die Einsamkeit. Die Anregungen, die ihnen von Engeln eingegeben werden, bringen sie auf intellektueller Ebene weiter und eröffnen ihnen neue Horizonte in Erkenntnis und Denken. Das Bewusstsein der ständigen Begleitung von Engeln hält die Menschen davon ab, Sünden zu begehen und sich ungebührlich zu verhalten.

Wie der Koran die Engel beschreibt

Die relevanten Koranverse wie z.B. die folgenden gleichen einem Observatorium, von dem aus wir die Engel erblicken können:

Bei den Windstößen, die einander folgen; und bei den Stürmen, die durcheinander wirbeln; und bei den (Engeln), die stets (die Wolken) verbreiten und zwischen (Gut und Böse) unterscheiden und die Ermahnung überall hinabtragen, um zu entschuldigen oder zu warnen. (77:1-6)

Bei den (Engeln, die die Seelen der Ungläubigen) heftig entreißen; und bei denen, (die die Seelen der Gläubigen) leicht emporheben; und bei denen, (die auf Geheiß Allahs zwischen Himmel und Erde) einher schweben; dann bei denen, (die mit den Seelen der Gläubigen ins Paradies) eifrig voraneilen; dann bei denen, die jegliche Angelegenheit (des irdischen Lebens) lenken! (79:1-5)

In ihr steigen die Engel und Gabriel herab mit der Erlaubnis ihres Herrn zu jeglichem Geheiß. (97:4)

O ihr, die ihr glaubt, rettet euch und die Euren vor einem Feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind, worüber strenge, gewaltige Engel gesetzt sind, die Allah nicht ungehorsam sind in dem, was Er ihnen befiehlt, und die alles vollbringen, was ihnen befohlen wird. (66:6)

Gepriesen sei Er! Nein, vielmehr sie sind (nur) geehrte Diener; sie kommen Ihm beim Sprechen nicht zuvor, und sie handeln nur nach Seinem Befehl. (21:26-27)

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